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Konzerte im Blüthner Pavillon 2015


Freitag, 02. Oktober 2015, 19:30 Uhr

Samstag, 03. Oktober 2015, 19:30 Uhr

Die 4-Pianeure - Boogie-Woogie an Zwei Flügeln

Christian Christl, Piano
Georg Schroeter, Piano
Edwin Kimmler, Piano
Matthias Heiligensetzer, Piano

Die wohl geilste Art, Klavier zu spielen. Mit einem fulminanten Mix der Klaviermusik des frühen Jazz begeistern die 4 Pianeure seit Jahren ihr Publikum. Swing, Rag, Stride, Blues, aber vor allem Boogie Woogie ist zu hören.

KARTENINFOS:

Im VVK: 23,--

Abendkasse: 25,--

Erm.: 19,-- (für Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose)

Vorverkauf:

Blüthner Online Shop

Blüthner Marketing, Telefon 034297-75133

 

Die 4 Pianeure im Blüthner Pavillon

Die wohl geilste Art, Klavier zu spielen

Mit einem fulminanten Mix der Klaviermusik des frühen Jazz begeistern die 4 Pianeure seit Jahren ihr Publikum. Swing, Rag, Stride, Blues, aber vor allem Boogie Woogie ist zu hören.

Das Konzert beginnt furios. Duke Ellington`s „C-Jam-Blues“ darf als Opener durch acht Hände laufen, die 4 Pianeure spielen sich die musikalischen Tasten zu, übernehmen, greifen ein, steigern. Es folgen Soli und Duette, bis die Pause durch ein achthändiges Meisterstück an einem Flügel eingeläutet wird. Nach der Pause präsentieren die Tastenritter Piano-Duette im fliegenden Wechsel. Die Dramaturgie der Musiker und der spontan gewählten Liedtitel auf der Bühne sind von Leichtigkeit und Kurzweil geprägt. Das Grande Finale verspricht alle Künstler im musikalischen Einklang. Aber nur, um nach einer atemberaubenden Zugabe, in der sich die 4 Pianeure die Flügel in die Hand geben, mit Standing Ovations verabschiedet zu werden…

Christian Christl, geboren 1962, wuchs im Herzen Altbayern, in Freising auf. Dort besuchte er auch das musische Gymnasium und erhielt Klavierunterricht. Doch zu viele Klavierlehrer in dieser Zeit ließen Christl`s Motivation für die 88 Tasten eher sinken. 1983 aber war es soweit: Eine Fernsehsendung über Bluespiano erweckte die Leidenschaft und des Vaters guter alter Bechstein-Flügel wurde reaktiviert. Von da an ging alles ganz schnell auf die großen Bühnen. Auftritte mit B.B. King, Ray Charles und auch Buddy Guy in ganz Europa, den USA und in Australien folgten.

Matthias Heiligensetzer stammt aus dem Allgäu. Als 14jähriger erlebte er ein Konzert von Pianist Memphis Slim – da war es passiert. Fortan brachte er sich als Autodidakt die wichtigsten Grundlagen des Jazz und Blues selbst bei, später machte er jede Kneipe unsicher, in der ein Klavier rumstand. Nach der Reise ins Mekka des Jazz - New Orleans - war es dann soweit: 1999 ist seine erste Solo-CD „Boogie Woogie Contours“ erschienen. Darauf folgten weitere Solo- sowie Co-Produktionen. Heute, als Profi-Pianist und Vollblutmusiker, spielt er Solo oder mit seiner Band Heiligensetzer's Boogie Trio auf nationalen und internationalen Konzerten, Festivals und Events.

Edwin Kimmler, 1962 in Landshut / Bayern geboren, begann bereits im Alter von zehn Jahren intensiv Musik zu machen. Ohne Lehrer und ohne Noten erarbeitete er sich nach und nach seine musikalischen Grundlagen und absolvierte 1978 seine ersten Konzerte. Die Musik Edwins kann wohl am ehesten als eine Mixtur aus Blues, Soul, Boogie Woogie und Swing beschrieben werden, wobei er regelmäßige Ausflüge in andere Stilbereiche wie z.B. Rumba, Bossa Nova oder Calypso immer gerne mal unternimmt. Virtuos und gefühlvoll setzt er seinen Stilmix mit den Instrumenten Klavier, Gitarre und Mundharmonika um.

Jan Luley, geboren im nordhessischen Bad Hersfeld, ist er seit 25 Jahren als Künstler professionell auf den Bühnen Europas unterwegs. Seine stilistische Vielfalt, seine musikalische Kreativität und seine Virtuosität sind außergewöhnlich. Von 1999 bis 2009 war er Pianist der renommierten Frankfurter Barrelhouse Jazzband. Sein musikalisches Herz schlägt ebenso für Blues und Boogie Woogie, wie für Gospel, kreolisch-karibische Rhythmen und moderne Stilrichtungen des Jazz und vermischt all diese Einflüsse zu seiner eigenen zeitlosen Mixtur internationaler Klaviermusik. Immer wieder zog es ihn in die Geburtsstadt des Jazz am Mississippi, um in der dichten Atmosphäre von Barrelhouse-Blues und kreolischen Rhythmen auf den Spuren seiner Vorbilder Professor Longhair, James Booker, Eddie Bo und anderer zu wandeln.

 
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