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Lance Coburn

„Man hörte mit Bewunderung zu und war sich sicher, dass es nie besser gespielt werden würde.“ so beschrieb die Kölnische Rundschau die Aufführung von Prokofjews drittem Klavierkonzert durch Lance Coburn. Seit er den 1. Preis im Internationalen Klavierwettbewerb „Tomasoni“ 2001 in Köln gewann, hat Lance in Österreich, Deutschland Italien, Griechenland, Israel, Russland, den Vereinigten Staaten von Amerika, in Irland, Südafrika, Australien und Südkorea sowohl Solokonzerte als auch Konzerte mit Orchester gegeben.

Blüthner Künstler Lance CoburnDabei hat er mit dem Orchester von Central Florida, dem Israel Orchester, dem Sydney Sinfonie Orchester, dem Hibernian Orchester (Dublin) und den meisten Australischen Orchestern gespielt. Mit dem Orchester des WDR spielte er das Emperor Concert von Beethoven, was von der Kritik mit folgenden Worten kommentiert wurde: „Coburn nahm sich dem Werk mit der Kraft eines von der Klassik inspirierten Künstlers an.“

Bei dem Internationalen Beethoven Festival in Bonn spielte er ein Konzert mit fünf Sonaten welches von der Kritik als erfrischend-unkonventionell - unakademisch beschrieben wurde. Über ein Konzert in der Reihe der Akademischen Philharmonie Konzerte in Verona schrieben die Kritiker „ Coburns Spiel zeichnet sich durch unzweifelhafte technische Perfektion aus welche uns kostbare Momente klanglicher Erfahrung bescherte.

Ausgestattet mit einer überzeugenden Technik und einer angeborenen Musikalität sowie einer überzeugenden Präsentation hört man den internationalen Pianist Lance Coburn auch häufig bei Übertragungen des Radio Deutsche Welle, BBC Radio 3, Lyric FM (Irland) und ABC FM (Australien).

Er gibt Meisterklassen bei Musikfestivals in Australien unter anderem beim Elder Konservatorium von Adelaide und hat weitere Erfahrung in der Lehrtätigkeit sowohl im Queensland-Konservatorium als auch in der Royal Irish Academy of Music gesammelt.

Lance Coburn hat darüber hinaus viele andere erste Preise erhalten, so das Hephizibah Menuhin Stipendium, den Lev Vlassenko Klavierwettbewerb und den australischen Young Performer’s Award, bei dem er das erste Klavierkonzert von Franz Liszt mit dem Sydney Symphony Orchester im berühmten Opernhaus spielte. Dies wurde in ganz Australien live gesendet.

Er begann sein Studium in seinem Heimatland Neuseeland, ging dann nach Australien, zum Tschaikowsky Konservatorium nach Moskau und arbeitet jetzt mit John O’Conor an der Royal Irish Academy of Music in Dublin.

Lance Coburn spielt häufig als Solist, als Kammermusiker und Liedbegleiter. Er ist als in der Klavierabteilung der Royal Irish Academy of Music tätig. Er wohnt in Dublin, ist verheiratet und hat 2 Kinder.