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Alexander Paley

Alexander Paley ist international für sein außergewöhnliches und umfangreiches Repertoire von Klavierkonzerten und Solo-Werken sowie sein blendende Technik und seine überzeugende Interpretation bekannt.

Geboren in 1956 in Moldawien, Paley studierte bei Bella Davidovich und Vera Gornostayeva am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium.

In den USA titelte die Washington Post Paleys Debüt mit dem National Symphony Orchestra als „makellose Darbietung“ und seitdem erhielt er ähnliche Anerkennungen für seine Aufführungen in den USA, inklusive den Los Angeles Philharmonic, Boston Pops und seinem Debüt in der Carnegie Hall mit dem American Composer und die Weltpremiere eines neuen Konzerts von Sheila Silver.

In Europa spielte Paley ein bedeutendes Konzert in Orléans in 2007, welches dem Enescu gewidmet war. Paley war zum Opera Théatre von Besancon und Lille Piano Festival zu einem speziellen carte Blanch eingeladen. In 2008 wurde er für weitere carte blancho für eine Serie von 5 Konzerten in der Region von Amiens geladen. In der Saison 2008-09 war Paley Dirigent und Solist mit dem Ensemble Orchestra de Paris am Champs-Elysées Theater. Die aktuelle Saison beinhaltet Aufführungen mit dem Montreal Symphony Orchestra und auch mit dem Champs-Elysées Theater.

Alexander Paley nahm die kompletten Klaviersolowerke von Balakirev für ESS.A.Y. auf, Werke von Scriabin und Weber für Naxon und erst kürzlich Bachs Goldberg Variation und „The Well Tempered Clavier“, als auch Prokofjews Romeo und Julia und Cinderella Suiten für Blüthner records. Seine Aufnahmen von Anton Rubinsteins Piano Concertos Nos. 2 und 4 mit dem Russian State Orchestra ist am Russian Disc Label erhältlich. Im September 2004 nahm Paley eine CD mit dem straßburger Philharmonie Orchester auf, das dem zeitgenössischem Komponisten Jean-Louis Agobet gewidmet war, welcher den Preis Victoire de la Musique erhielt.